Haltestelle

Spiritueller Newsletter "Haltestelle"

21.08.2017
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Lieber Leser, liebe Leserin,

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was sehe ich, wenn ich in die augen des anderen schaue?

und

was bleibt nach meinem urteil eigentlich noch übrig?

und

was bleibt, nach dem die person durch mein raster an meinungen, vorurteilen, vorstellungen, erfahrungen gelaufen ist?

was bleibt von der persönlichkeit, der einmaligkeit, der schöpfung gottes für mich noch wahrnehmbar?

Auch Jesus muss lernen, dass die üblichen Raster nicht hilfreich sind. Er selber macht es vor, was passiert, wenn man sich der Raster bewusst wird.

Erst dann wird sichtbar, was für das Auge unsichtbar bleibt.

jesu hat im gesicht der heidnischen frau „ihren glauben“ erkannt.

und

was siehst du, wenn du in die augen deines nächsten und deiner nächsten schaust?

 

Autor: Thomas Wendland, Abt. Pastorales Personal, Foto: privat: Die Pieta von Anna Chromy, Salzburg

Impressum

Erzbischöfliches Generalvikariat Paderborn
Referat für Exerzitien und Spiritualität in der Hauptabteilung Pastorale Dienste

Dr. Annegret Meyer
Domplatz 3, 33098 Paderborn

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