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„Pastorale Räume“

Hier finden Sie Hinweise und Anregungen für den Umgang mit dem Thema "Pastorale Räume", sowie Downloads und Kontaktangebote:

Thema:

Im Zukunftsbild beschrieben …

Worin besteht die Herausforderung?

Pastorale Räume

Das Zukunftsbild widmet sich auf den Seiten 76-95 dem Pastoralen Raum Den Raum verstehen als Möglichkeitsraum für spannende Themen, Engagementförderung und Zugänge zum Glauben.

Was muss ich wissen, um das Thema anzugehen?

Materialien zum Download

Hilfreiche Internetseiten

Pastorale Räume sind nicht zu verstehen als Vergrößerungen kirchlicher Strukturen. Sie haben auch nicht Zentralisierungen zum Ziel. Im Pastoralen Raum sollen vielfältige Zugänge zu den Lebensthemen und Lebenswegen der Menschen ermöglicht werden.

Es ist daher wichtig zu wissen, was das Zukunftsbild zu den Pastoralen Räumen beschreibt.

„… Eine Theologie und Praxis des Pastoralen Raumes muss die Vielfalt kirchlicher Orte und die Vielfalt kirchlichen Handelns in der Einheit der Kirche im Pastoralen Raum zum Ausdruck bringen.

... Entwickelt wird der Pastorale Raum also nicht von den Pfarreien oder Einrichtungen und ihren gewohnten Abläufen her (die gewiss koordiniert und organisiert werden müssen), sondern von den Menschen und ihren Glaubens- und Lebensthemen her.“ (S. 80)

Der "Leitfaden" enthält entscheidende Hinweise für die geistliche Erneuerung der Gemeinden und Pastoralverbünde, die schon jetzt auf eine erneuerte Sicht und Haltung aller Beteiligten hinlenken will.

Den "Leitfaden" können Sie hier herunterladen.

Forum 2017:

Themenliste vom Forum des Zukunftsbildes

Videoclips zu den Handlungsfeldern:

Weiteres:

Finanzierungsmöglichkeiten

Zum Bestellen:

Karten „Denkanstöße für Pastorale Orte und Gelegenheiten

im Erzbischöflichen Generalvikariat bei Frau Mechthild Reike
Tel. 05251 125-1523
Mail: mechthild.reike@erzbistum-paderborn.de

Wie kommt man im Pastoralen Raum zu Ergebnissen?

Ein gutes Beispiel kann man hier anschauen/besuchen/herunterladen

Wer kann Auskunft oder Rat geben?

Leitend ist die grundlegende Frage: „Wozu bist du da, Kirche im Pastoralen Raum …“

Entscheidend ist ein Perspektivwechsel von den Struktur- und Bestandssicherungsfragen hin zu einer Orientierung an den Themen der Menschen. Hilfreich ist es, Themen zu heben und Schwerpunkte zu setzen (s. Pastoralvereinbarung).

Orientierungen geben hierbei die vier Handlungsfelder des Zukunftsbildes.

Für die Gestaltung dieser Themen braucht es häufig Experimente, um neue Wege des Glaubens auszuprobieren.

Für Projekte gibt es Interstützungs- und Fördermöglichkeiten.

Hilfreich sind auch Wege einer geistlichen Entscheidungsfindung, die im Abwägen miteinander dem Ruf Gottes zu folgen suchen.

Ein solches Vorgehen führt zu einer Überprüfung aller bisherigen pastoralen Abläufe.

Papst Franziskus fordert dazu mit deutlichen Worten auf. Es gelte, „das bequeme pastorale Kriterium des ‚Es wurde immer so gemacht̒ aufzugeben. Ich lade alle ein, wagemutig und kreativ zu sein in dieser Aufgabe, die Ziele, die Strukturen, den Stil und die Evangelisierungsmethoden der eigenen Gemeinden zu überdenken“

(Evangelii gaudium 33). (S. 79)

  • Pastoralvereinbarungen zum Herunterladen als Beispiele für Schwerpunkte
  • Videoclip zur Pastoralvereinbarung (Dortmunder Westen)

Ludger Drebber
Dipl.-Theologe, Gemeindeberater
Tel. 0 52 51 / 125-1607
E-Mail: ludger.drebber@erzbistum-paderborn.de

Julia Fisching-Wirth
Dipl. Soz.Päd., Dipl. Rel.Päd.
Tel. 0 52 51 / 125-1651
E-Mail: julia.fischingwirth@erzbistum-paderborn.de

Wen kann man einladen für eine Beratung/Unterstützung?
  • Julia Fisching-Wirth, Ludger Drebber
  • Die  Beratungsdienste im EGV, Gunther Landschütz
  • MitarbeiterInnen aus den Handlungsfeldern:
    Pfarrer Günter Eickelmann
    Andrea Keinath
    Konstanze Böhm-Kotthoff
    Ralf Nolte