Haltestelle

Spiritueller Newsletter "Haltestelle"

12.11.2018
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Lieber Leser, liebe Leserin,

Schein und Sein – dazwischen liegen zwei Buchstaben oder Welten!

Jesus lässt sich nicht blenden vom Schein der selbstgefälligen Schriftgelehrten.

Er nimmt mit deutlichen Worten

hinter ihrer „Scheinheiligkeit“ gähnende Leere wahr.

Dann der absolute Kontrast – die auf den ersten Blick arme Witwe:

sie gibt alles was sie hat -

Hin-GABE voller Vertrauen -

weil sie ALLES von Gott und nicht von sich selbst erwartet.

Jesus schaut hinter die Fassaden.

Für ihn zählt das SEIN – nicht der Schein.

Mit ihrem ganzen DA-SEIN

strahlt die Witwe Gottvertrauen aus

und lässt so den äußeren Schein der „Schriftgeleerten“ verblassen.

Ich wünsche Dir und mir für diese Woche

das vertrauensvolle DA-SEIN der Witwe

und den klaren Blick Jesu.

In jeder Hinsicht

mehr SEIN …

 

Gute musikalische Unterstützung gibt es dafür hier: Andreas Bourani - SEIN

Autorin: Lioba Kolbe, Hauptabteilung Schule und Erziehung; Foto: pfarrbriefservice.de

Impressum

Erzbischöfliches Generalvikariat Paderborn
Referat für Exerzitien und Spiritualität in der Hauptabteilung Pastorale Dienste

Dr. Annegret Meyer
Domplatz 3, 33098 Paderborn

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